Orthopädische & Unfallchirurgische Hilfsmittel ©Zurloh
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Wirbelsäulenrotation - v5.7.0
VisitentoolGipszimmer & Miederstat. VerlaufEntlassbefundstat. ProcedereAufklärungInfiltrationZAMRöntgenbefundeTel.

Visitentool

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vtb
Verband trocken, belassen, keine Umgebungsröte, keine Überwärmung.
vwt
Verbandswechsel: Wunde trocken und reizlos, keine Rötung, keine Überwärmung.
vws
Verbandswechsel: klare Sekretion, keine Umgebungsröte, keine Überwärmung.
asiao
Kraftgrade obere Extremität: rechts: links: Beugung Ellbogen: C5: 5/5 C5: 5/5 Dorsalext. Handgel: C6: 5/5 C6: 5/5 Streckung Ellbogen: C7: 5/5 C7: 5/5 Beugung Finger: C8: 5/5 C8: 5/5 Abduktion D5: T1: 5/5 T1: 5/5 Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle.
asiau
Kraftgrade unteren Extremität: rechts: links: Beugung Hüfte: L2: 5/5 L2: 5/5 Streckung Knie: L3: 5/5 L3: 5/5 Dorsalext. OSG: L4: 5/5 L4: 5/5 Dorsalext. D1: L5: 5/5 L5: 5/5 Plantarflexion OSG: S1: 5/5 S1: 5/5 Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle.
asiam
Asia Motor Score: Kraftgrade obere Extremität: rechts: links: Beugung Ellbogen: C5: 5/5 C5: 5/5 Dorsalext. Handgel: C6: 5/5 C6: 5/5 Streckung Ellbogen: C7: 5/5 C7: 5/5 Beugung Finger: C8: 5/5 C8: 5/5 Abduktion D5: T1: 5/5 T1: 5/5 = 25/25 = 25/25 Kraftgrade untere Extremität: rechts: links: Beugung Hüfte: L2: 5/5 L2: 5/5 Streckung Knie: L3: 5/5 L3: 5/5 Dorsalext. OSG: L4: 5/5 L4: 5/5 Dorsalext. D1: L5: 5/5 L5: 5/5 Plantarflexion OSG: S1: 5/5 S1: 5/5 = 25/25 = 25/25 _____________________ = 100/100 Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle.
DRU
DRU: Sphinktertonus kräftig, kein Blut am Fingerling.
wsss
Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle.
pdms
Periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität intakt. Rekap unter 3 Sek.
szb
Patient ist unter oraler Analgesie schmerzkompensiert, Schmerzmedikation wurde belassen.
szk
Patient ist unter oraler Analgesie und Schmerzkatheter schmerzkompensiert, Schmerzkatheter wird pausiert und morgen entfernt.
sza
Es bestehen noch Schmerzen, Analgesie wurde nach WHO-Stufenschema individuell angepasst.
szrt
Schmerzmedikation wurde auf NSAR + Tilidin reduziert.
szrn
Schmerzmedikation wurde auf NSAR reduziert.
mob1
Mobilisation eingeschränkt, bisher im Zimmer möglich.
mob2g
Mobilisation gebessert, auf Stationsebene am hohen Gehwagen mobil.
mob2r
Mobilisation gebessert, auf Stationsebene am Rollator mobil.
mob2k
Mobilisation gebessert, auf Stationsebene an Unterarm-Gehstützen mobil.
mob3
Mobilisation gut, Mobilisation an Unterarm-Gehstützen möglich, Patient auf Ebene und Treppe mobil.
mob4
Mobilisation gut, Patient auf Ebene und Treppe ohne Hilfsmittel mobil.
postopv
Post-OP-Visite, Patient wohl auf, über intraoperativen und zu erwartenden weiteren stationären Verlauf aufgeklärt, OP-Zugang ohne pathologischen Befund.
präopv
Prä-OP-Visite, Patient ist nüchtern, keine weiteren Fragen.
wev
Wochenendvisite: Patient wohl auf, schmerzkompensiert, aktuell bestünden keine Probleme.
prx
Heute Röntgenkontrolle. Nachmittags Befundbesprechung.
kurzv
Verband belassen, keine Veränderung, Physio gelaufen, weiteres Procedere besprochen.
vnachrx
Postop. Röntgenbild wurde Pat. ausgehändigt und der Befund besprochen. Verband trocken, belassen. Aktuell tolerable Schmerzen. Physio wurde bereits begonnen.
evisite
Abschlussvisite: weitgehend reizfreie und trockene Wundverhältnisse. Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle. Abschlussgespräch geführt, auf Entlassmedikation mit Anwendung/Wirkung und Nebenwirkung hingewiesen, keine offenen Fragen mehr seitens d. Pat. Heute Entlassung.
vmini
Gestern hat xxx gut geholfen. Heute Spritze geplant: Heute keine Spritze geplant. NRS in Ruhe: /10 NRS in Bewegung: /10
emini
Von den Infiltrationen hat XXX am besten geholfen. Und von den Physioübungen: Wärmeanwendung Elektrotherapie Einzelübungen Manuelle Therapie Bei Aufnahme NRS in Ruhe: /10 NRS in Bewegung: /10 Bei Entlassung NRS in Ruhe: /10 NRS in Bewegung: /10 Abschlussgespräch geführt, keine offenen Fragen mehr seitens d. Pat. Heute Entlassung. Termin für in 6 Wochen im MVZ im Arztbrief mitgegeben.
tMVZ
Hallo liebes MVZ-Termin, bitte je einen Termin in 7 / 9 Wochen für die Patienten bei Dr. Redder im MVZ. Vielen Dank und viele Grüße
ektrans
1 Ek transfundiert. Aufklärung, Chargennummer, Verfallsdatum, Geburtsdatum, Bed Side Test Ergebnis: , 1 Ek unter ärztlicher Aufsicht transfundiert. Keine allergischen Reaktionen. Pflege zu regelmäßiger Kontrolle der Vitalparameter angehalten. Morgen oder übermorgen Laborkontrolle (BGA aussreichend) für Hb Kontrolle.
Anleitung
Der Abschnitt Visitentool dient der schnellen und individuellen Dokumentation der täglichen Visite:
1. Über die Checkboxen auswählen wer bei Visite dabei war. Zur besseren Lesbarkeit kann der "Zeilenumbruch an/aus" geschaltet werden.

2.1 Entweder können die grün hinterlegten Textbausteine individuell zusammengeklickt werden.
2.2 Oder alternativ der entsprechende Textbaustein über die Eingabe des hellgelb hinterlegten Textkürzels erfolgen.

3. Anschließend über den blauen Button die dokumentierte Visite in die erweiterte Computerzwischenablage übernehmen.

4. An der entsprechenden Stelle im KIS kann dann mittels "strg + v" der entsprechende Textbaustein eingefügt werden.

Gipszimmer & Mieder

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Diagnose
Zervikalneuralgie
Cervicobrachialgie Osteochondrose C Torticollis acutus
Radikulopathie
Thorakalgie Interkostalneuralgie
Lumbago
Lumboischialgie rechts
Lumbofemoralgie links
ISG Affektion
Conus-Cauda-Syndrom
Spinalkanalstenose
Bandscheibenprolaps
Lumbago Anamnese
Pat. berichtet über atraumatische Rückenschmerzen seit ca. 1 Woche. Bei Schmerzprogredienz und primär analgetischer Therapie, verschrieben durch den HA, erfolgt nun die selbstständige Vorstellung in der Notaufnahme. Aktuell werden keine Analgetika eingenommen.
Lumbago Kurzbefund
Kein DS oder KS entlang der WS, Extension Flexion nicht eingeschränkt. Kein ISG Schmerz. Keine Blasen oder Mastdarmstörung, keine Reithosenanästhesie. Kein sensomotorisches Defizit peripher. SLR negativ bds. Regelrechter Gang. Stand- und Gangvaria darstellbar.
Lumbago Befund
Kein Druckschmerz oder Klopfschmerz entlang der Wirbelsäule. Extension Flexion nicht eingeschränkt. Kein ISG Schmerz. Keine Blasen oder Mastdarmstörung, keine Reithosenanästhesie. Kein peripheres sensomotorisches Defizit. Positiver Pseudolaseque bds., Bragard bds. negativ. Kraftgrade Hüftbeuger, Hüftstrecker, Kniebeuger und Kniestrecker, Abduktoren und Aduktoren, sowie Dorsalextension und Flexion im OSG und Großzehenheber 5/5. Abheben des Beins im gestreckten Zustand von der Unterlage möglich. Regelrechter Gang. Stand- und Gangvaria darstellbar. pDMS intakt.
Kraftgrade Obere Extremitäten
Kraftgrade C5, C6, C7, C8 jeweils beidseits 5/5, keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle.
Kraftgrade Untere Extremitäten
Kraftgrade L2, L3, L4, L5, S1 jeweils beidseits 5/5, keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle.
Röntgen Anforderungen Wirbelsäule
Röntgen HWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich) + Dens-Zielaufnahme, ggf. mit Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension.
Röntgen BWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich), ggf. mit Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension.
Röntgen LWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich), ggf. mit Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension.
- bei Schmerzen höher gleich LWK 2 ggfs. Anforderung auf: LWS mit BWS Übergang in 2 Ebenen anmelden
- bei Spondylolisthesis Funktionsaufnahme LWS in 2 Ebenen
rxhwsn
Röntgen HWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Unauffälliger Röntgenbefund der Halswirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen, entzündliche Prozesse oder eine Einengung des Spinalkanals.
rxbwsn
Röntgen BWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Unauffälliger Röntgenbefund der Brustwirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen oder entzündliche Prozesse.
rxlwsn
Röntgen LWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Harmonischer Verlauf der Hinterkanten. Keine Höhenminderung der abgebildeten Wirbelkörper. Keine richtungsweisenden degenerativen Veränderungen. Kein Frakturnachweis.
Keine Röntgenindikation
Auf ein Röntgenbild wurde aufgrund fehlender „red flags“ (Fraktur, Entzündung, Tumorverdacht, neurologisches Defizit) notfallmäßig verzichtet.
medis_ws
Ibuprofen 600mg 1-0-1 bis zu 1-1-1, Pantoprazol 20mg 1-0-0 (Während der Ibuprofen-Einnahme.), alternativ Omeprazol 20mg 1-0-0 (Während der Ibuprofen-Einnahme.), Metamizol 500mg 1-1-1-1 bis zu 2-2-2-2 (Bitte regelmäßige Blutbildkontrollen.), sowie Etoricoxib 60mg 1-0-0, Etoricoxib 90mg 1-0-0, Tilidin 50/4mg 1-0-1 nach Bedarf bis maximal 3-3-3 Tabletten (Achtung: Fahruntüchtigkeit während der Tilidin-Einnahme). Macrogol 13,8 g 1-0-0 (Während der Tilidin-Einnahme.)
Lumbago Procedere nach 1-2 Wochen MRT ohne Tilidin
Wir empfehlen eine bedarfsgerechte antiphlogistische Therapie, lokale Wärmeanwendung und Schonung. z.B. mittels Ibuprofen 600mg 1-0-1 bis zu 1-1-1, Pantoprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), alternativ Omeprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), Metamizol 500mg 1-1-1-1 bis zu 2-2-2-2 (Bitte regelmäßige Blutbildkontrollen.). Bei Beschwerdepersistenz über 1-2 Wochen empfehlen wir eine Vorstellung beim niedergelassenen Orthopäden oder Unfallchirurgen zur klinischen Kontrolle und ggf. zur erweiterten Diagnostik mittels MRT. Bei Besonderheiten ist eine Wiedervorstellung im MVZ oder der Ambulanz nach telefonischer Terminvereinbarung gerne möglich.
Lumbago Procedere nach 1-2 Wochen MRT mit Tilidin
Wir empfehlen eine bedarfsgerechte antiphlogistische Therapie, lokale Wärmeanwendung und Schonung. z.B. mittels Ibuprofen 600mg 1-0-1 bis zu 1-1-1, Pantoprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), alternativ Omeprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), Metamizol 500mg 1-1-1-1 bis zu 2-2-2-2 (Bitte regelmäßige Blutbildkontrollen.), sowie Tilidin 50/4mg 1-0-1 nach Bedarf bis maximal 3-3-3 Tabletten (Achtung: Fahruntüchtigkeit während der Tilidin-Einnahme). Bei Beschwerdepersistenz über 1-2 Wochen empfehlen wir eine Vorstellung beim niedergelassenen Orthopäden oder Unfallchirurgen zur klinischen Kontrolle und ggf. zur erweiterten Diagnostik mittels MRT. Bei Besonderheiten ist eine Wiedervorstellung im MVZ oder der Ambulanz nach telefonischer Terminvereinbarung gerne möglich.
Procedere zeitnah MRT und Tilidin
Wir empfehlen eine bedarfsgerechte antiphlogistische Therapie, lokale Wärmeanwendung und Schonung. z.B. mittels Ibuprofen 600mg 1-0-1 bis zu 1-1-1, Pantoprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), alternativ Omeprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), Metamizol 500mg 1-1-1-1 bis zu 2-2-2-2 (Bitte regelmäßige Blutbildkontrollen.), sowie Tilidin 50/4mg 1-0-1 nach Bedarf bis maximal 3-3-3 Tabletten (Achtung: Fahruntüchtigkeit während der Tilidin-Einnahme). Weiterhin empfehlen wir eine zeitnahe Vorstellung beim niedergelassenen Orthopäden und Radiologen zur klinischen Kontrolle und zur erweiterten Diagnostik mittels MRT. Bei Besonderheiten oder zur Befundbesprechung des MRTs ist eine Wiedervorstellung im MVZ oder der Ambulanz nach telefonischer Terminvereinbarung gerne möglich.
Procedere zeitnah MRT und Tilidin + Miederanpassung
Wir empfehlen eine Miederversorgung mittels T-Flex B bei oben beschriebener Fraktur. Wir empfehlen eine Miederversorgung mittels Vertebradyn osteo oder alternativ Spinomed Osteo bei oben beschriebener Fraktur. Weiterhin empfehlen wir eine bedarfsgerechte antiphlogistische Therapie, lokale Wärmeanwendung und Schonung. z.B. mittels Ibuprofen 600mg 1-0-1 bis zu 1-1-1, Pantoprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), alternativ Omeprazol 20mg 1-0-0 (während der Ibuprofen-Einnahme), Metamizol 500mg 1-1-1-1 bis zu 2-2-2-2 (Bitte regelmäßige Blutbildkontrollen.), sowie Tilidin 50/4mg 1-0-1 nach Bedarf bis maximal 3-3-3 Tabletten (Achtung: Fahruntüchtigkeit während der Tilidin-Einnahme). Weiterhin empfehlen wir eine zeitnahe Vorstellung beim niedergelassenen Orthopäden und Radiologen zur klinischen Kontrolle und zur erweiterten Diagnostik mittels MRT. Bei Besonderheiten oder zur Befundbesprechung des MRTs ist eine Wiedervorstellung im MVZ oder der Ambulanz nach telefonischer Terminvereinbarung gerne möglich.
Miederversorgung
Foto
Miederversorgung

stat. Verlauf

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Verlauf


Postop Defizit?



Mobilisation:

Postop Röntgen / Hilfsmittel:


Wunde:



Labor:



Entlassung:



weibl. Kypho Verlauf
Nach entsprechender präoperativer Aufklärung konnte der oben aufgeführte operative Eingriff problemlos durchgeführt werden. Die Patientin war postoperativ deutlich beschwerdereduziert und zügig am Rollator wieder mobil. Die postoperative Röntgenkontrolle zeigte einen korrekt einliegenden Zement ohne Hinweis auf Paravasat. Zudem kein Hinweis auf eine Anschlusssinterung. Wir können die Patientin insgesamt deutlich schmerzgelindert in die ambulante Weiterbehandlung entlassen.
männl. Kypho Verlauf
Nach entsprechender präoperativer Aufklärung konnte der oben aufgeführte operative Eingriff problemlos durchgeführt werden. Der Patient war postoperativ deutlich beschwerdereduziert und zügig am Rollator wieder mobil. Die postoperative Röntgenkontrolle zeigte einen korrekt einliegenden Zement ohne Hinweis auf Paravasat. Zudem kein Hinweis auf eine Anschlusssinterung. Wir können den Patienten insgesamt deutlich schmerzgelindert in die ambulante Weiterbehandlung entlassen.

Entlassbefund

Top
Entlassungsbefund obere Extremität
Wunde trocken und reizlos. Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle. Kraftgrade obere Extremität nach Janda jeweils beidseits 5/5.
Entlassungsbefund untere Extremität
Wunde trocken und reizlos. Keine ausstrahlenden Schmerzen, keine dermatomspezifischen sensiblen Ausfälle. Kraftgrade untere Extremität nach Janda jeweils beidseits 5/5.
Entlassungsbefund lumbal noch Restbeschwerden
Reizlose und trockene Wundverhältnisse, Restbeschwerden lumbal mit Ausstrahlung in das linke Bein (bekannt).

stat. Procedere

Top
Procedere

1 1.1
2

S koliose






Miederversorgung



Medis
3

Entlassung nach
4


Osteoporose


Nachbehandlungsschema
5








6
Nachbehandlung
ACDF Procdere
Wir bitten um regelmäßige Wund- und Verlaufskontrollen. Ein Fadenzug ist nicht notwendig, Entfernen der Steristrips 12-14 Tage postoperativ. Weiter rückengerechtes Verhalten, Schonung des operierten Bereiches, Vermeiden von Extrembewegungen der HWS sowie Heben schwerer Lasten. Ein PKW kann wieder geführt werden, sobald der Patient seine HWS frei bewegen kann und keine starken Schmerzmittel mehr einnehmen muss. Ein Nachbehandlungsschema wurde dem Patienten mitgegeben. 6 Wochen postoperativ empfehlen wir eine klinische und radiologische Verlaufskontrolle.
SCS Generator Procedere
Schmerzmedikation nach Bedarf. Wirbelsäulenchirurgische Reevaluation in 6 Wochen nach vorheriger Terminvereinbarung (bei persistenten Schmerzen bitte mit Techniker Fa. Abott zur Modulation) zur Planung des weiteren Procedere empfohlen. Bei Befundänderung oder Beschwerdezunahme vorzeitige Vorstellung nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Aufklärung

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Die Aufklärungsergänzungen wurden mit dem letzten Update auf eine eigene Seite: Aufklärungsergänzungen verschoben, sodass diese zentral an einem Ort für alle OP-Verfahren gepflegt werden können.

Infiltration

Top
Aufklärung Infiltration
Blutung, Hämatom, Infektion, Serom, Allergien, Gefühlsstörung durch Verletzung von Hautnerven, Verletzung motorischer Nerven mit schlimmstenfalls Lähmung Verletzung von Gefäßen bis zur notfallmäßigen operativen Versorgung Nervenverletzung bis zur Querschnittslähmung Ausbleibende Verbesserung!
PDI
PDI L4/5: Einbringen der Kanüle nach Tastung der Landmarken, nach Loss of Resistance Infiltration von 2 ml NaCl als Stempel, nach unauffälliger Aspiration und sicher keinem Liquorfluss Infiltration von 5 ml Ropivacain und 5 ml NaCl und 1 ml Lipotalon (2mg/ml).
ESI
ESI: Einbringen der Kanüle nach Tastung der Landmarken, nach unauffälliger Aspiration Infiltration von 5 ml Ropivacain und 10 ml NaCl und 1 ml Lipotalon (2mg/ml).
ISG links
ISG links: Palpation der ossären Landmarken und Markierung der Haut. Dann ausführliche Desinfektion. Einbringen der Kanüle unter erneuter Palpation, dann Infiltration von insgesamt 5ml Ropovacain und 1 ml Lipotalon (2mg/ml) in das ISG, fraktioniert auf den oberen und unteren Anteil.
ISG rechts
ISG rechts: Palpation der ossären Landmarken und Markierung der Haut. Dann ausführliche Desinfektion. Einbringen der Kanüle unter erneuter Palpation, dann Infiltration von insgesamt 5ml Ropovacain und 1 ml Lipotalon (2mg/ml) in das ISG, fraktioniert auf den oberen und unteren Anteil.
FG C5/C6 bds.
FG C5/C6: Platzierung der Kanülen unter BiWa-Kontrolle, dann Infiltration von je 1,5 ml Ropivacain pro Gelenk und insgesamt 1 ml Lipotalon (2mg/ml) nach unauffälliger Aspiration.
FG L4/L5 bds.
FG L4/L5: Platzierung der Kanülen unter BiWa-Kontrolle, dann Infiltration von je 2,5 ml Ropivacain pro Gelenk und insgesamt 1 ml Lipotalon (2mg/ml) nach unauffälliger Aspiration.
FG L5/S1 bds.
FG L5/S1: Platzierung der Kanülen unter BiWa-Kontrolle, dann Infiltration von je 2,5 ml Ropivacain pro Gelenk und insgesamt 1 ml Lipotalon (2mg/ml) nach unauffälliger Aspiration.
PRT L5 links
PRT L5 links: Platzierung der Nadeln unter BiWa, bei klassischem ausstrahlenden Schmerz Infiltration von 0,5 ml Röntgen-KM und erneute BiWa-Kontrolle. Dann Infiltration von 2,5 ml Ropivacain und 1 mg Lipotalon (2mg/ml) nach unauffälliger Aspiration.
PRT L5 rechts
PRT L5 rechts: Platzierung der Nadeln unter BiWa, bei klassischem ausstrahlenden Schmerz Infiltration von 0,5 ml Röntgen-KM und erneute BiWa-Kontrolle. Dann Infiltration von 2,5 ml Ropivacain und 1 mg Lipotalon (2mg/ml) nach unauffälliger Aspiration.
Triggerpunkte
Triggerpunkte cervikal sowie über dem M. trapezius bds. Zudem über den Rhomboiden bds. je nach unauffälliger Aspiration, insgesamt 5 ml Ropivakain fraktioniert injiziert.
MBB L3/L4 bds.
MBB L3/L4 bds.: Platzierung der Kanülen unter BiWa-Kontrolle, dann Infiltration von je 1 ml Ropivacain pro Gelenk nach unauffälliger Aspiration.

ZAM

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ZAM Vorbereiten
ZAM Liste für nächste Woche aus Intranet -> Dokucenter Fachklinik -> WSZ

D iagnosebogen anlegen in Patientenmappe
A (Rechtsklick auf ausgewählten Patient -> Sonstiges -> Aufklärung ... ofk/hsa) + ggfs. Transfusionsaufklärung
R Rx unter 6 Monate zum OP-Tag / wenn MRT auf speichern drücken
M Hausmedis prüfen und Standard ab OP Tag (Thromboseprophylaxe individuell)
ZAM Durchführen
DARM OCH Visite

D iagnosebogen
A ufklärung + ggfs Transfusionsaufklärung
R adiologie
M edis

O Operateur/Oberarzt vorstellen
C heckliste
H ilfsmittel

V Visiteneintrag, dass ZAM durchgeführt wurde und welcher Oberarzt/Operateur es vidiert hat.
ZAM Visiteneintrag Operateur
Aufnahme und Aufklärung, OA xy vidit, Indikationsbestätigung, Medikamente mit Wirkung und evtl. Nebenwirkungen wurden erklärt, Pat. hat keine weiteren Fragen.

Röntgenbefunde

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Röntgenbeurteilung Wirbelsäule
1. Hinterkante
2. Wirbelkörper
3. Skoliose
4. Bandscheibenfächer
5. Facettengelenke
6. Dornfortsätze
7. ISG-Gelenke
8. Rippen
Röntgenbefunde
Blockwirbel
Chondrose/ Osteochondrose
Facettengelenksarthrose
Hyperlordose
Limbus vertebrae BWS anterosuperior / HWS anteroinferior
Lumbosakrale Übergangsstörung
Schmorl-Knötchen (Bandscheibengewebe im Wirbelkörper)
Spondylolisthese nach Meyerding Grad 1 2 3 4
Spondyloptose
Skoliose
Steilstellung
Entzündlich, degenerative und tumoröse Veränderungen
Wirbelkörperfraktur
Röntgen Anforderungen Wirbelsäule
Röntgen HWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich) + Dens-Zielaufnahme, ggf. mit Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension.
Röntgen BWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich), ggf. mit Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension.
Röntgen LWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich), ggf. mit Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension.
- bei Schmerzen höher gleich LWK 2 ggfs. Anforderung auf: LWS mit BWS Übergang in 2 Ebenen anmelden
- bei Spondylolisthesis Funktionsaufnahme LWS in 2 Ebenen
Kurzbefund HWS
Röntgen HWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Unauffälliger Röntgenbefund der Halswirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen, entzündliche Prozesse oder eine Einengung des Spinalkanals.
Kurzbefund BWS
Röntgen BWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Unauffälliger Röntgenbefund der Brustwirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen oder entzündliche Prozesse.
Kurzbefund LWS
Röntgen LWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Harmonischer Verlauf der Hinterkanten. Keine Höhenminderung der abgebildeten Wirbelkörper. Keine richtungsweisenden degenerativen Veränderungen. Kein Frakturnachweis.
HWS ausführlich
Röntgen HWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Befund: Wirbelkörper: Regelrechte Form und Höhe der Wirbelkörper HWK 1 (Atlas) bis HWK 7. Keine Wirbelkörperfrakturen oder -destruktionen. Dens axis intakt. Bandscheiben: Die Bandscheibenfächer HWK 1/2 bis HWK 6/7 sind normal hoch. Keine Hinweise auf Bandscheibenvorfälle. Wirbelgelenke: Die kleinen Wirbelgelenke und die Unkovertebralgelenke stellen sich regelrecht dar. Keine Anzeichen für degenerative Veränderungen (Arthrose). Spinalkanal: Der Spinalkanal ist normal weit. Keine Einengung des Spinalkanals. Lordose: Die physiologische Lordose der HWS ist erhalten. Weichteile: Die Weichteile im Bereich der HWS sind unauffällig. Beurteilung: Unauffälliger Röntgenbefund der Halswirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen, entzündliche Prozesse oder eine Einengung des Spinalkanals.
BWS ausführlich
Röntgen BWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Befund: Wirbelkörper: Regelrechte Form und Höhe der Wirbelkörper BWK 1 - BWK 12. Keine Wirbelkörperfrakturen oder -destruktionen. Bandscheiben: Die Bandscheibenfächer BWK 1/2 bis BWK 11/12 sind normal hoch. Keine Hinweise auf Bandscheibenvorfälle. Wirbelgelenke: Die kleinen Wirbelgelenke stellen sich regelrecht dar. Keine Anzeichen für degenerative Veränderungen (Arthrose). Rippen: Die Rippen zeigen einen unauffälligen Verlauf. Keine Frakturen. Sternoklavikulargelenke: Die Sternoklavikulargelenke beidseits unauffällig. Kyphose: Die physiologische Kyphose der BWS ist erhalten. Weichteile: Die Weichteile im Bereich der BWS sind unauffällig. Beurteilung: Unauffälliger Röntgenbefund der Brustwirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen oder entzündliche Prozesse.
LWS ausführlich
Röntgen LWS in 2 Ebenen (a.p. und seitlich): Befund: Wirbelkörper: Regelrechte Form und Höhe der Wirbelkörper LWK 1 - LWK 5. Keine Wirbelkörperfrakturen oder -destruktionen. Bandscheiben: Die Bandscheibenfächer LWK 1/2 bis LWK 4/5 sind normal hoch. Keine Hinweise auf Bandscheibenvorfälle oder degenerative Veränderungen (Chondrose). Wirbelgelenke: Die kleinen Wirbelgelenke stellen sich regelrecht dar. Keine Anzeichen für degenerative Veränderungen (Osteochondrose). Iliosakralgelenke (ISG): Die ISG zeigen beidseits einen unauffälligen Befund. Becken: Das Becken ist symmetrisch und unauffällig. Weichteile: Die Weichteile im Bereich der LWS sind unauffällig. Beurteilung: Unauffälliger Röntgenbefund der Lendenwirbelsäule. Keine Hinweise auf Frakturen, degenerative Veränderungen oder entzündliche Prozesse.

Tel.

Top
Wichtige Telefonnummern: 0821 909 80 "xxx"
oder
0821 909 "-xxx" 80
Avyasov 303
Doll 317
Eberl 313
Fuchs 223
Geiger Prof. 150
Hartmann 326
Hofmeister 110
Khalil 215
Nagy 210
Orecher-Friedl 154
Redder 111
Wiedl 507
Zurloh 181

A1 -383
A2 -386
B1 -372
ZAM -670 -671
A2 -386
B2 -374
A3 -389
B3 -378
B4 -381 Privatstation

Physiotherapie
Anne Roch 703

CA Sek. Mc Elroy, Belinda -241
HR Hr. Bohnenschuh -945
Küche/Speisesaal -415

Schreibdienst ambulante Briefe -458
Schreibdienst Entlassbrief -686
OP Terminvereinbarung -276 -824 -640 -641

Schmerzkonsil González -140 80-551

Mibi UKA 0821 400 2775
Prof. Hofmann Mibi UKA 0821 400 2750
Blutdepot UKA 0821 400 2782
Erweiterte Zwischenablage in Windows 11
Die erweiterte Computerzwischenablage ("win + v") "strg +v" muss einmalig an jedem Computer, bei dem man sich zum ersten Mal mit den entsprechenden Windowszugangsdaten anmeldet, aktiviert werden. Dies geschieht durch drücken der Tastenkombination "win + v".

Danach können markierte Texte (aus egal welchem Dokument und egal wie viele) mittels "strg + c" kopiert werden.
Alle kopierten Elemente sind anschließend über die Tastenkombination "win + v"aus einem kleinen Textfeld auswählbar. (Mittels "Mauszeiger" oder "Pfeiltasten hoch/runter + Enter")
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Bei Bedarf 1-3 pro Einheit, 7 maximal. "Bedingung" ab wann:
bb 1 3 7 "bei Schmerzen" heute