ausführliches Gespräch
Ausführliches Gespräch über die geplante Operation, die damit verbundenen Risiken und die Nachbehandlung. O.g. Risiken besprochen, insbesondere:
Zurloh
Ausführliches Gespräch mit Dr. med. J. Zurloh über die geplante Operation, die damit verbundenen Risiken und die Nachbehandlung. O.g. Risiken besprochen, insbesondere:
Allgemeine Komplikationen
Allgemeine Komplikationen:
Allergie
Blutung, Hämatom, Serom
Infektion, Wundheilungsstörungen
Thrombose -> Lungenembolie
Überschießende Narbenbildung
Gefühlsstörung durch Verletzung von Hautnerven
Verletzung motorischer Nerven mit schlimmstenfalls Lähmung
Verletzung von Gefäßen und Nerven
Verbrennungen der Haut durch Elektrokoagulation
Folgeeingriffe bei revisionsbedürftigem operativem Befund, postoperativem Ergebnis oder Komplikationen!!
Lagerungsschäden (z.B. Augenschäden bei Bauchlage, Plexusschaden nach Armlagerung)
Vorgehen nach intraoperativem Befund.
Postoperative Schmerzen
Und spezielle Komplikationen:
Fraktur?
OP vs. konservative Therapie besprochen
Fehlstellungen osteosynthetisch versorgter Frakturen
Achsabweichung, Rotationsfehler, Längendifferenz
iatrogene Fraktur / Refraktur
verzögerte Knochenheilung, Pseudarthrosenbildung
Materiallockerung/ -bruch/ -dislokation/ -verbleib, ggf. ME
CRPS
Wundheilungsstörung, Infektion, Sepsis, intensivmedizinische Behandlung, Invalidität, Tod
Nachbehandlung mit ggfs. Teilbelastung postoperativ
vorzeitige Arthrose
Weichteileingriff
Gefäß-, Nervenverleztung, Thrombose, Embolie, Nachblutung, Bluttransfusion (mit Infektionsrisiko HIV, HEP), Gefühlsstörung, Lähmung, Infektion, Re-OP, Wundheilungsstörung, Überschiessende Narbenbildung, Arthrose, Bewegungseinschränkung post OP, Gelenksteife, Rezidiv, Erweiterung des Eingriffs nach Befund
Tattoos im OP Gebiet?
Verlauf von Hautschnitten durch vorhandene Tattoos mit dauerhafter Narbenbildung oder Veränderungen im Bereich des Tattoos.
Tranexamsäure
Spezielle Komplikationen: prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Transfusion
Allergie bis zur Anaphylaxie
Infektion bakteriell und viral (u.a. HIV, Hepatitis A-E)
Transfusionsreaktionen bis Tod
Thrombose bis zur Embolie
Antikörperbildung
Hämolyse
TRALI (Transfusionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz)
Graft vs. Host Reaktion
endE
Anpassung des intraoperativen Vorgehens nach intraoperativem Befund.
Keine weiteren Fragen.
Patient wünscht OP.
Gesprächszeit: _____ Minuten.
MRT Aufklärung (Anpassen!!!)
Kontraindikationen (Magnetfeld): Strikte Prüfung auf Implantate (Herzschrittmacher, Defibrillatoren, Neurostimulatoren, Cochlea-Implantate, ältere Aneurysma-Clips) und Metallsplitter (z.B. im Auge) – Vorlage eines Implantatpasses nötig.
Verbrennungsgefahr: Risiko durch metallhaltige Tattoos oder metallhaltige Pflaster.
Projektil-Gefahr: Ablegen aller metallischen Gegenstände (Schmuck, Brille, Schlüssel) ist zwingend.
Untersuchungsablauf: Laute Klopfgeräusche (Gehörschutz erforderlich), Enge in der Röhre (Risiko für Platzangst, ggf. Sedierung mit Fahruntüchtigkeit), absolutes Stillliegen notwendig (sonst Bildstörungen).
Sonstiges: Möglichkeit von Zufallsbefunden; eingeschränkte Aussagekraft durch Artefakte oder Bewegungen möglich.
Risiken Kontrastmittel (Gadolinium): Seltene allergische Reaktionen (bis zum Schock), Risiko einer Nephrogenen Systemischen Fibrose (NSF) bei Niereninsuffizienz (GFR-Kontrolle nötig), Gewebereizung bei Paravasat, mögliche Gadolinium-Ablagerungen im Körper.
Schwangerschaft: Strenge Indikation im 1. Trimenon; Kontrastmittelgabe relativ kontraindiziert.
ME: Metallentfernung
Blutung
Funktionseinschränkung
Ggf. erneute Osteosynthese
Im weiteren Verlauf Re-Fraktur
Intraoperative Fraktur
Narbenbildung
Nervenläsion
Relative Notwendigkeit einer Metallentfernung
Verbleibende abgebrochene Implantate
Überbohrung und Knochen mit Erzeugen einer Sollbruchstelle
Ggf. größerer Hautschnitt als bei der Implantation
Das Implantat ist Eigentum des Patienten (Ausnahme Fixateurbacken und Stagen)
Risiko der Infektion durch Implantat trotz Reinigung
Verletzungsgefahr durch Implantat (v.a. Kinder)
Beschädigung des Implantats bei der Entfernung
Ausfüllen des zusätzlichen Aufklärungsbogens Patientenerklärung Explantate
Transfusion
Allergie bis zur Anaphylaxie
Infektion
Thrombose bis zur Embolie
Antikörperbildung
Hämolyse
TRALI (Transfusionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz)
Graft vs. Host Reaktion
Prof. Dr. Geiger WSZ
Beginnend mit Blau finden sich hierunter die von Prof. Geiger erstellten Aufklärungsergänzungen für spezifische Risiken bei den genannten Skolioseeingriffen:
Idiopathische Skoliosen von dorsal:
Allgemeine Risiken (siehe besprochener Bogen)
Schmerztherapie mittels PDK (Risiko der Fehllage, Taubheit etc.)
Neuromonitoring
Schraubenfehllage mit Verletzung des Rückenmarks, von Nervenwurzeln oder großen Gefäßen, inneren Organen
Querschnittlähmung, Durchblutungsstörung des Rückenmarks
Schraubenlockerung (Pseudarthrose)
Anschlußkrümmung .->Folgeoperationen
Etc.
Neuromuskuläre Skoliosen
Allgemeine Risiken (siehe besprochener Bogen)
Neuromonitoring oft nicht möglich
Schmerztherapie mittels PDK (Risiko der Fehllage, Taubheit etc.)
Schraubenfehllage mit Verletzung des Rückenmarks, von Nervenwurzeln oder großen Gefäßen, inneren Organen
Querschnittlähmung, Durchblutungsstörung des Rückenmarks
Schraubenlockerung (Pseudarthrose)
Schlechte Knochenqualität (Osteoporose)
Anschlußkrümmung -> Folgeoperationen
Weiterer Eingriff von vorne (durch den Bauch) mit oben Beschriebenen Komplikationen
Etc.
Frühkindliche Skoliosen – Magec rod
Allgemeine Risiken (siehe besprochener Bogen)
Schraubenlockerung, da keine Spondylodese durchgeführt wird
Folgeoperationen zum Stabtausch endgültige Korrektur nach Wachstumsabschluß
Versagen des Verlängerungsmechanismus
Anschlußkrümmungen während des Wachstums
Schraubenfehllage mit Verletzung des Rückenmarks, von Nervenwurzeln oder großen Gefäßen, inneren Organen
Querschnittlähmung, Durchblutungsstörung des Rückenmarks
Etc.
Wachstumslenkung (VBT)
Allgemeine Risiken (siehe besprochener Bogen)
Seilriss mit Korrekturverlust
Überkorrektur durch Wachstum
Folgeoperationen
Thoraxdrainage
Verletzung von Lunge, inneren Organen, Urether oder Gefäßen
Bachwandschwäche u Hernien
Kongenitale Skoliose mit Halbwirbelresektion
Allgemeine Risiken (siehe besprochener Bogen)
Entfernung eines Halbwirbels
Komplikationen individuell je nach Lage in LWS oder BWS:
Kyphoplastie
Allergische Reaktion auf den Knochenzement
Anschlussfraktur durch osteoporotische Sinterung der Nachbarwirbel
Ausbleibender schmerztherapeutischer Erfolg
Austritt des Zementes in die Bandscheiben und paravertebrale Venen
Fehlpunktion
Gefäßverletzung
Ggf. erneute Operationspflichtigkeit
Nervenverletzung
Verletzung des Rückenmarks bis hin zur Querschnittslähmung
Zementaustritt in den Spinalkanal mit oben genannter Folgemöglichkeit
Lungenembolie
Dekompression / Nukleotomie
Verletzung von Nervenwurzeln der LWS
Verletzung oberflächlicher Hautnerven
Verletzung des Rückenmarks mit Querschnitt
Austreten von Nervenwasser mit Kopfschmerzen, Schwindel
Folgeeingriff durch Liquorleckage, (Rezidiv-) Bandscheibenprolaps oder Hämatom
Lähmung der Bauchwandmuskulatur
Narbenbrüche
Verletzung oberflächlicher Hautnerven
lumbal Spondylodese
Innere Druckstellen durch Auftragen der Implantate
Rückenprobleme
Bewegungseinschränkung
Funktionseinschränkung
Infektion der Bandscheibe und des Knochens
Materialausbruch
Materialversagen
Metallentfernung
Fehllage des Implantats
Sekundäres Implantatversagen
unvollständige Korrektur von Fehlstellungen
Nervenverletzung bis zur Querschnittslähmung
Verletzung von Nervenwurzeln der LWS
Verletzung oberflächlicher Hautnerven
Revision bei Schraubenfehllage
unvollständige Korrektur von Fehlstellungen
ggfs. Zementaustritt in paravertebrale Gefäße bis zur Lungenembolie
Inkontinenz
Ureterverletzung
Verletzung der großen Gefäßen (Aorta, V. cava) mit lebensbedrohlicher Blutung
Zwerchfelleröffnung mit Eröffnung des Lungenfells und Notwendigkeit einer Thoraxdrainage
Darmverletzung
Milzverletzung
Nierenverletzung
Narbenbrüche
ventral Cages ALIF / OLIF
Verletzung von Nervenwurzeln der LWS
Verletzung oberflächlicher Hautnerven
Inkontinenz
Impotenz
Ureterverletzung
Verletzung der großen Gefäßen (Aorta, V. cava) mit lebensbedrohlicher Blutung
Zwerchfelleröffnung mit Eröffnung des Lungenfells und Notwendigkeit einer Thoraxdrainage
Darmverletzung
Milzverletzung
Nierenverletzung
Verletzung des Rückenmarks mit Querschnitt
Fehllage des Implantats.
Sekundäres Implantatversagen
unvollständige Korrektur von Fehlstellungen
Lähmung der Bauchwandmuskulatur
Narbenbrüche
HWS ventral
Verletzung der großen Halsgefäße
Schlaganfall
Verletzung des Stimmbandnervens (N. laryngeus recurrens) mit Heiserkeit
Verletzung der Speiseröhre, Luftröhre, Kehlkopf
Bleibende Schluckstörungen
Verschlechterung der Beweglichkeit
Lähmungen bis zur Querschnittslähmung
Horner Syndrom
Austreten von Nervenwasser mit Kopfschmerzen, Schwindel
Implantatlockerung / Versagen
Unvollständige Korrektur von Fehlstellungen
HWS dorsal
Schlaganfall
Verschlechterung der Beweglichkeit
Lähmungen bis zur Querschnittslähmung
Austreten von Nervenwasser mit Kopfschmerzen, Schwindel
Implantatlockerung / Versagen
Ausbleibende Bruchheilung
unvollständige Korrektur von Fehlstellungen
Aufklärung Infiltration
Blutung, Hämatom, Infektion, Serom,
Allergien, Gefühlsstörung durch Verletzung von Hautnerven,
Verletzung motorischer Nerven mit schlimmstenfalls Lähmung
Verletzung von Gefäßen bis zur notfallmäßigen operativen Versorgung
Nervenverletzung bis zur Querschnittslähmung
Ausbleibende Verbesserung!
Schultergürtel / Ellenbogen / Unterarm
Claviculafraktur
Auslockerung / Ausbrechen der Platte
Gefäßverletzung (Arteria und Vena subclavia)
Implantatversagen (Implantatbruch)
Lungenverletzung
Nervenverletzung
Pseudarthrose (Falschgelenkbildung / Ausbleibende Bruchheilung)
Re-Fraktur
Überschießende Narbenbildung
ACG akut / chronisch
Vorgehen nach intraoperativem Befund
ggf. SLAP-Repair mit Fadenankern
ggf. Tenodese/Tenotomie der langen Bizepssehne
ggf. Rotatorenmanschettennaht mit Fadenankern, Refixation des Labrums mit Fadenankern, ggf. Umstieg auf ein
offenes Vorgehen.
Persistierende/geänderte Beschwerden
Nervenverletzung Plexus axillaris, Gefäßverletzung Arteria / Vena subclavia
Arthrose des AC-Gelenkes
Schultersteife/Frozen Shoulder
Pneumothorax
Hämatothorax (u.U. vital bedrohlich)
Klavikulafraktur, Korakoidfraktur mit notwendiger operativer Stabilisierung.
Rezidivluxation mit störendem kosmetischen / funktionellen Ergebnis und Notwendigkeit von Revisionsoperation(en)
Lockerung der Implantate
Wechsel auf alternatives Verfahren: Hakenplatte
dauerhaftes Belassen von Fremdmaterial (Titanplättchen, Nahtmatertial) im Bereich der Schulter
Bei Sehnenentnahme (Graciliss ehne; chronische Läsion):
Verlust der Sehne und Fehlen der Sehne für Folgeeingriffe (z.B. VKB am Knie)
Nervenverletzung R. infrapatellaris
Sehnenentnahmemorbidität: zumindest temporäre Schwächung der Kniebeuge- und Innenrotationskraft, Muskelkrämpfe,
Hypästhesie über Tibiavorderkante
Abreißen der Sehnen bei der Entnahme mit Notwendigkeit einer Entnahme kontralateral oder alternatives
Transplantat
Arthrolyse Schulter
Geänderte/persistierende Beschwerden
Verbleiben von Bewegungsdefizit
Fraktur mit Notwendigkeit einer Osteosynthese
Knorpelschäden
Verletzungen von Sehnen, Bändern und Muskeln, Nervenläsionen
Instabilität
Erneute Arthrofibrose/Rezidiv
Rotatorenmanschet- tenruptur mit Rotatorenmanschet- tenrefixation
Entsprechend intraoperativem Befund Änderung/Erweiterung der Operation:
ggf. Umstieg auf ein offenes Vorgehen
ggf. zusätzlich subacromiale Dekompression
ggf. zusätzlich Resektion des AC-Gelenks
ggf. Tenodese/Tenotomie der langen Bizepssehne (LBS)
ggf. nur Teil-Rekonstruktion der gerissenen Sehnen.
geänderte/persistierende Beschwerden
Restbeschwerden in Form von Schmerzen, Krepitieren, Bewegungs- und Kraftdefizit
starke Schmerzen in früher postoperativer Phase (trotz ggf. Plexuskatheter)
Ankerfehllage, Ankerdislokation, Materialversagen, Knorpelschäden durch Anker, Reaktionen auf Bio-Schrauben,
Osteolysen
Bewegungseinschränkung durch Rekonstruktion verkürzter Muskeln - Frozen shoulder, Nervenläsionen (N.
axillaris, N. musculocutaneus, Plexus axillaris)
Verletzung der A. oder V. subclavia
Aufwändige Nachbehandlung (Schulterabduktionskissen für 6 Wochen, lange Physiotherapie)
Re-Ruptur
Bei LBS-Chirurgie zusätzlich: Distalisierung des Muskelbauchs, Materialversagen mit sek.
Muskelbauchdistalisierung, evtl. geringer Kraftverlust; störendes kosmetisches Ergebnis; LBS Tenodese
arthroskopisch oder subpektoral (mit zusätzlichem Schnitt) möglich. Risiken: Knochenbruch, sekundäres Versagen
der Fixation, störendes Fixationsmaterial, Ruptur der Sehne.
Schulterluxation und Stabilisierungs-OP (Bankart und Latarjet-OP)
entsprechend intraoperativem Befund Änderung/Erweiterung der Operation: ggf. Refixation Bizepssehnenanker
(SLAP-Repair)
ggf. LBS-Tenodese/Tenotomie, sofern notwendig Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
ggf. offene Operation
Geänderte/persistierende Beschwerden
Reluxation
Bewegungseinschränkung
Frozen shoulder
Nervenläsionen (N. axillaris, N. musculocutaneus, Plexus axillaris), Verletzung A. subclavia, Materialversagen
Ankerdislokation, Ankerfehlpositionierung, Knorpelschäden durch Anker, Osteolysen, Reaktion auf Biomaterial
bei Latarjet: Resorption des Knochenblocks mit Schraubenüberstand und Notwendigkeit der Schraubenentfernung
Humerusfraktur / Humeruskopffraktur
Absterben des Humeruskopfes (Humeruskopfnekrose mit ggf. Notwendigkeit einer Prothesenimplantation)
Bewegungseinschränkung
Bizepssehnenläsion
Dehnung/Schädigung des Plexus
Heilung mit Pseudarthrosenbildung
(Falschgelenkbildung)
Implantatfehllage
Implantatversagen
Inadäquates Repositionsergebnis mit ggf. Notwendigkeit einer Korrekturoperation
Kraftminderung
Rückgang der Muskulatur im Bereich der Schultern (Deltaatrophie)
Schäden an der Rotatorenmanschette
Schraubenperforation in das Gelenk
Subacromiales Impingement (Engpasssyndrom unterhalb des Schulterdaches)
Subluxation/Luxation bei Prothesenimplantation Verletzung des Nervus radialis, Nervus axillaris, Nervus ulnaris
mit
Sensibilitätsstörungen oder motorischen Ausfällen in diesem Bereich
Implantation einer Schulterprothese (Anatomisch/Invers)
Bewegungseinschränkungen bis zur Schultersteife
Funktionseinschränkungen
Persistierende/geänderte Beschwerden
Prothesenlockerung (septisch/aseptisch)
Polyethylenverschleiß, Materialversagen
Bruch von Prothesenkomponenten
Allergien (Prothese, Zement)
persistierender Erguss/Schwellung
Notwendigkeit eines späteren Wechsels (schwieriger, höhere Komplikationen)
Instabilitäten und Schulterprotheseluxation
Notwendigkeit der Implantation spezieller Prothesen (inverse Prothese)
Periprothetische Frakturen (intraoperativ, früh, spät, Notwendigkeit einer Osteosynthese), Revisions-
/ReOperation, bei Infekten evtl. Ausbau der Prothese und mehrfache Spülung, Versteifung, Amputation
Traktionsschäden bei Einbringen mit hoher Weichteilspannung
Sekundäre Dislokation oder Resorption der bei an der Prothese befestigten Knochenvorsprüngen mit den Ansätzen
der Rotatorenmanschette
Weichteil- und Knocheninfektion
bei inverser Prothese: Verletzung des Nervus axillaris mit deutlicher Bewegungseinschränkung durch nicht mehr
Ansteuerbarkeit des entscheidenden Muskels (Musculus deltoideus)
• Speicherung Ihre Daten in das Prothesenregister der deutschen Vereinigung für Schulter- und
Ellenbogenchirurgie (DVSE) in pseudonymisierter Form in einem sicheren System (der
internationalen klinischen Dokumentationsplattform (MEMdoc) auf dem zentralen Rechner des
Instituts für Evaluative Forschung in der Medizin (IFEM) der Universität Bern / Schweiz)
Distale Bizepssehnen-refixation
Persistierende/ geänderte Beschwerden
Sensibilitätsstörungen im OP-Gebiet
Läsion des N. radialis, Ausfall entsprechender Muskeln,
postop. Funktionseinschränkung
Teillähmung, Schmerzen
Fraktur mit der Notwendigkeit einer Osteosynthese, Kraftverlust, nur inkomplette Refixation möglich, Reruptur
Infektion
Ellenbogenluxation (LUCL-Rekonstruktion mit autologem Triceps Flap)
Persistierende/geänderte Beschwerden
Entnahmemorbidität, Insuffiziente Materialgewinnung mit Notwendigkeit einer Entnahme von Hamstringsehnen am Knie
Verletzung von N. medianus, ulnaris, radialis
Bewegungsdefizit durch nicht korrekt angelegte Bohrkanäle oder Fixierung in nicht korrekter Position, Ausbrechen
der knöchernen Wand der Bohrkanäle, Bruch der lateralen Kondyle, bzw. der Ulna mit der Notwendigkeit einer
Osteosynthese
Materialversagen, Schraubendislokation, Überreaktion auf bioresorbierbare Implantate, Arthrofibrose
Auslockerung des Transplantat-Fixations-Konstruktes, Re-instabilität, Re-Ruptur, Arthroseprogredienz
mehrwöchiges Tragen einer Orthese, fehlende Vollbelastung für u.U. mehrere Wochen; keine aktive Teilnahme am
Strassenverkehr solange keine Vollbelastung des Arms erreicht wurde.
Ausbildung von Ossifikationen mit Bewegungseinschränkung im Verlauf
Olekranonfraktur
Bewegungseinschränkung
Falschgelenkbildung
Implantatbruch / Implantatversagen
Knorpelschäden
Re-Disklokation
Verletzung des Nervus ulnaris mit entsprechenden motorischen und sensiblen Ausfällen
Verbleibe einer Gelenkstufe
Arthrose
Radiusköpfchen-fraktur
Bewegungseinschränkung
Impingement der Platte mit Bewegungseinschränkung
Nervenverletzung, vor allem Nervus radialis, Fallhand, Lange Erholungszeit bis hin zur dauerhaften Lähmung
Fehllage des Implantats
Ggf. sekundäre Indikation zur Prothesenimplantation
Instabilität
Nekrose
Nicht anatomische Stellung
Pseudarthrose
Schraubenperforation ins Gelenk
Ausbildung von Ossifikationen mit Bewegunseinschränkungen bis zur Gelenksteife
Radiusschaftfraktur
Fehlstellung
Implantatversagen
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
Pseudarthrosenbildung
Refrakturen nach Metallentfernung bei Unterarmfraktur ggf. zweizeitige Metallentfernung
Verletzung des Nervus medianus
Verletzung von Nerven, Gefäßen und Sehnen, vor allem Nervus radialis (tiefer Ast) mit Auftreten einer Fallhand
Radiusfraktur distal
Arthrosebildung
Bleibende Einschränkungen in der Beweglichkeit im Handgelenk
Entwicklung eines posttraumatischen Karpaltunnelsyndroms mit Folgeoperation
Fehlstellung
Ggf. Nachbehandlung mittels Schiene
Implantatversagen
Instabilität im Bereich der Handwurzel
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
Verletzung von Gefäßen, Nerven und Sehnen, vor allem Nervus medianus und oberflächlicher Nervus radialis Ast
mit entsprechenden Sensibilitätsstörungen der Finger oder motorischen Ausfällen, insbesondere motorischer
Daumenast mit Einschränkung der Daumenbeweglichkeit
Verzögerte Heilung
Verletzung von Sehnen sekundär durch überstehende Schrauben insbesondere Strecksehnen
Läsion „Durchscheuern“ von Beugesehnen insbesondere an der distalen Plattenkante
Acetabulumfraktur
Ausbruch des Osteosynthesematerials
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung
Bleibende Funktionsstörung
Notwendigkeit einer Hämatomausräumung im Rahmen eines Zweiteingriffes
In Fehlstellung befindlicher Bruch trotz Osteosynthese
Leistenbruch postoperativ mit Operationsnotwendigkeit
Nervenverletzung, insbesondere des Nervus cutaneus femoris lateralis mit Taubheitsgefühl am äußeren
Oberschenkel
Fußheberparese bei N. peroneus Läsion
Verletzung des N. obturatorius mit Gefühlstörung an der OS Innenseite und Adduktorenschwäche
Perforation von Schrauben ins Gelenk
Unter Umständen sekundäre Notwendigkeit einer Hüftgelenkstotalendoprothese
Starke Blutung
Transfusionspflichtigkeit
Verletzung der Blase
Verletzung der corona mortis mit starker Blutung
Verletzung des Darms
Verletzung von Arteria, Vena und Nervus femoralis
Hohes Risiko einer Thrombose und Lungenembolie
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Beckenringfraktur mit lumbopelviner Spondylodese (TIFI)
Auftragen des Osteosynthesematerials mit Druckstellen von innen
Ausbleiben der Beschwerdebesserung
Auslockerung der Schrauben
Bruch der Schrauben
Erneute Operation
Metallentfernung
Schraubenfehllage im Bereich der Wirbelsäule und des Darmbeins
Verletzung des Rückenmarks, Querschnittslähmung
Stuhl- / Harninkontinenz
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Beckenringfraktur mit Sakrum-verschraubung
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung
Fixation in Fehlstellung
Funktionseinschränkung
Ggf. bleibende Funktionsstörung
Ggf. Hämatomausräumung
Iatrogene Nervenverletzungen des Plexus lumbosacralis
Lockerung der Schrauben
Schraubenfehllage
Sekundärer Repositionsverlust nach Mobilisation
Verletzung der Sakralnerven mit möglicher Stuhl- / Harninkontinenz
Verletzung des Rückenmarks
Verletzung des Darms
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Hüftendoprothese
Allergie
Beinlängendifferenz
Rotationsabweichung
Funktionseinschränkung
Gefäßverletzung
Hämatombildung
Hüfthinken
Knocheninfektion
Lockerung der Prothese mit Revisionsprothesenindikation
Luxation der Prothese
Nervenverletzung
Ossifikationsbildung (Knochenneubildungen im Bereich des Muskelmantels)
Periprothetische Fraktur
Serombildung
Verletzung von motorischen Nervenästen mit ggf. bleibender Funktionsstörung N. femoralis, N. ischiadicus
Infektion mit notwendiger Prothesenrevision
Zementreaktion bei zementierter Prothese mit Lungenembolie
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Periprothetische Frakturen
Allergie gegen das Implantat
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung / Funktionseinschränkung
Bei Infekt ggf. Ausbau / Spacer, Reimplantation nach 8-12 Wochen
Erschwerte Mobilisation bei Girdlestone-Situation und Spacerimplantation
Luxation von Spacer oder reimplantierter TEP
Allergische Reaktion gegen eingebrachtes Antibiotikum bei Spacerversorgung
Ggf. Folgeeingriffe
Langdauernde antibiotische Behandlungen mit entsprechenden Nebenwirkungen (Magen-Darm-Trakt)
Notwendigkeit von orthopädischem Schuhwerk
Periartikuläre Ossifikationen
Periprothetische Frakturen mit Notwendigkeit einer erneuten Wechselendoprothese oder osteosyntetischen
Versorgung
Prothesenlockerung
Gefäß- / Nervenverletungen (A. femoralis, N. ischiadicus)
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Hüftprothesen- Revision
Allergie gegen das Implantat
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung / Funktionseinschränkung
Erhöhtes Infektrisiko, bei Infekt ggf. Ausbau der Prothese und Spacerimplantation mit Reimplantation nach 8-12
Wochen, ggf. mehrere Zwischenoperationen notwendig
Allergische Reaktion gegen eingebrachtes Antibiotikum bei Spacerversorgung
Erhöhtes Risiko für Luxationen
Erneute Lockerung
Gefäß- / Nervenverletungen (A. femoralis, N. ischiadicus)
Ggf. Notwendigkeit einer Teilbelastung
Implantatversagen
Knochennekrosen
Periartikuläre Ossifikationen
Periprothetische Fraktur mit ggf. operativer Versorgungsnotwendigkeit
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Pertrochantäre Femurfraktur / Femurschaftfraktur
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung
Dreh- und Achsabweichung
Ggf. Metallentfernung
Ggf. modulare Revisionsprothese
Hüftkopfnekrose
Implantatbruch
Implantatversagen
Re-Dislokation
Reizung des Schleimbeutels im Bereich des Trochanter major (Bursitis trochanterica)
Schraubenbruch
Verfahrenswechsel auf Hüft-TEP
Verzögerte Knochenbruchheilung bis hin zur Pseudarthrose
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Arthroskopie Kniegelenk
Ausbleiben des Erfolges
Erneute Arthrolyse
Gelenkinfektion
Verletzung der A. poplitea
Verletzung der Nerven (N. tibialis, N. peronaeus)
Verletzung der Seitenbänder
Verletzung der Strukturen im Knie (Knorpel, Kreuzbänder, Menisken)
Blutsperre
Vorgehen nach intraoperativem Befund
Drainageneinlage
Arthrofibrose
CRPS
Meniskusnaht
Arthroskopierisiken
Verletzung N. saphenus, peroneus
Bewegungseinschränkung, Arthrofibrose
Reruptur (10-50%)
Zusätzliche Inzisionen
restriktive Nachbehandlung
Alternative Behandlungsmöglichkeiten: Konservativ, (partielle) Resektion
Vordere Kreuzbandruptur mit vordere Kreuzbandplastik
Arthrofibrose
Bei Unmöglichkeit der Sehnenentnahme, ggf. Entnahme der Sehnen von der Gegenseite, Quadriceps- oder
Patellarsehne
Entnahmemorbidität
Schwellung Unterschenkel, Kompartmentsyndrom
Blutsperre
Bewegungseinschränkung, insbesondere für die Streckung
Blockadegefühl
Fremdkörperreaktionen
Funktionseinschränkung
Implantatversagen durch Ausreißen aus dem Knochenkanal
Knorpelschäden
Kompartmentsyndrom
Kraftminderung
Meniskusläsionen
Probleme beim Knien
Re-Ruptur
Verletzung von Gefäßen, Sehnen, Nerven, insbesondere des Nervus tibialis in der Kniekehle, Nervus saphenus
Versehentliche Entnahme einer anderen Sehne
Metallentfernung
Rezidivinstabilität
Istrumentenbruch
Orthesennachbehandlung, Rückkehr zum Sport ca. 6 Monate
Tibiakopffraktur
Achsfehlsstellung
Arthrosebildung
Bewegungseinschränkung
Erneute Operation bei Fehlstellung
Ggf. Knochentransplantation durch Entnahme aus dem Beckenkamm
Ggf. sekundäre Notwendigkeit der Implantation einer Knie-TEP bei Arthrose
Kompartmentsyndrom
Pseudarthrosenbildung
Repositionsverlust sekundär
Schraubenperforation ins Gelenk
Verletzung des Nervus peronaeus mit konsekutiver Sensibilitätsstörung bzw. motorischen Ausfällen Spitzfuß und
Steppergang, dann Notwendigkeit des Tragens einer Peroneusschiene
Verletzung dorsales Gefäß/Nervenbündel
ggf. mehrere Zugänge
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Knie-TEP
Achsabweichung
Bandapparatinsuffizienz
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung bis hin zur Versteifung (Arthrofibrose)
Evtl. Notwendigkeit einer Versteifung des Kniegelenks bei fehlgeschlagenen Revisionsoperationen
Gelenk- und Protheseninfekt mit Revisionsoperationen und Prothesenausbau
Ggf. Fremdblutgabe
Patellaluxation
Patellanekrose
Periprothetische Fraktur
Postoperative Schmerzen
persistierende Beschwerden
Prothesenlockerung oder Abnutzung mit Nachfolgen der Wechseloperation der Prothesenbestandteile (Femur
und/oder Tibiakomponente, Inlay-Wechsel)
Verfahrenswechsel bzw. Erweiterung der geplanten Operation auf höheren Kopplungsgrad oder
Retropatellarersatz
Verletzung der Blutgefäße, vor allem der Arteria poplitea
Verletzung der Nerven, insbesondere des Nervus peroneus mit Fußheberschwäche/Parese, N. tibialis
Verletzung des Bandapparates (insbesondere Patellarsehne und Quadrizepssehne) mit Notwendigkeit einer
Refixation und temporärem Cerclagendraht
Durchführung Navigation, zusätzliche Inzision, Frakturrisiko
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Knie TEP Revision
Achsabweichung
Bandapparatinsuffizienz
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung bis hin zur Versteifung (Arthrofibrose)
Evtl. Notwendigkeit einer Versteifung des Kniegelenks bei fehlgeschlagenen Revisionsoperationen
Gelenk- und Protheseninfekt mit Revisionsoperationen und Prothesenausbau
Ggf. Fremdblutgabe
Patellaluxation
Patellanekrose
Periprothetische Fraktur
Postoperative Schmerzen
persistierende Beschwerden
Prothesenlockerung oder Abnutzung mit Nachfolgen der Wechseloperation der Prothesenbestandteile (Femur
und/oder Tibiakomponente, Inlay-Wechsel)
Erweiterung auf höheren Kopplungsgrad oder Retropatellarersatz
Verletzung der Blutgefäße, vor allem der Arteria poplitea
Verletzung der Nerven, insbesondere des Nervus peroneus mit Fußheberschwäche/Parese, N. tibialis
Verletzung des Bandapparates (insbesondere Patellarsehne und Quadrizepssehne) mit Notwendigkeit einer
Refixation und temporärem Cerclagendraht
prophylaktische Gabe von Tranexamsäure (TXA) als off-label-use
Wir empfehlen bei dem bei Ihnen vorgesehenen operativen Eingriff die prophylaktische Gabe von
Tranexamsäure, um den operativen Blutverlust und das Transfusionsrisiko zu reduzieren. Das
Nebenwirkungspotential wird, wenn die Kontraindikationen (aktuelle oder kürzlich stattgehabte tiefe
Venenthrombose bzw. Lungenembolie mit Antikoagulation, bekannte Thromboseneigung, kardialer Stent
oder Insult im letzten Jahr, Allergie) beachtet werden, für eher gering erachtet. Die Datenlage bzgl. des
Nutzens ist gut, die prophylaktische Gabe von Tranexamsäure hat in Deutschland allerdings noch keine
Zulassung für diese Indikation (off-label-use).
Patellaluxation (MPFL-PIastik)
Allergie und Unverträglichkeit des Implantats
Bewegungseinschränkung
Erneute Luxation
Folgeoperationen
Gefühlsstörungen
Hyperkompression der Patella, dadurch
Knorpelschaden auch intraoperativ
Implantatversagen
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
Kraftminderung, Entnahmemorbidität
Sehnenruptur
Verletzung des Nerven in der Kniekehle mit Lähmungserscheinungen
Verletzung von Gefäßen und Nerven
postoperative Orthesenbehandlung, Bewegungseinschränkung
Patellafraktur
ggf. Sehnenentnahme kontralateral
Arthrofibrose
Patellafraktur
Arthrofibrose
Arthrosebildung
Chronsiche Synovitis
Dauerhafte Schmerzen
Dislokation / Lockerung des Osteosynthesematerials
Eingeschränkte Beweglichkeit
Ggf. Entfernung eines Teils oder auch der gesamten Kniescheibe
Hyperkompressionssyndrom
Komplexes regionales Schmerzsyndrom
Materialversagen
Pseudarthrose
Schmerzen beim Knien
ggf. Verwendung von Ankern, Mc Laughlin-Schlinge
postoperative Hämatom/Erguss
Lapidus-Aufklärung
Ausführliches Gespräch über die geplante Operation, die damit verbundenen Risiken und die Nachbehandlung. O.g. Risiken besprochen, insbesondere: Vorgehen nach intraoperativem Befund, ggf. Erweiterung der OP, Zugang, Lagerung, Blutleere, Implantatversagen, Pseudarthrose, Mal-/Non-union, Gefäß-, Nervenverletzung, Thrombose/Embolie, Blutung, Infektion, Wundheilungsstörung, Nekrose, Schmerzen, anhaltende u/o rezidiv. Schwellung, CRPS, ggf. Implantatentfernung im Verlauf, Rezidiv, ReOP, Mögliche Ruptur einer Sehne, Implantatfehllage, bei minimalinvasiven Eingriffen möglicher Verlust von Zehen. Aufklärung über Medikamente im Rahmen der stationären Behandlung inkl. Thrombembolieprophylaxe, orale und iv. Analgesie, Magenschutz und Nahrungsergänzung mit Wirkung und mögl. Unverträglichkeiten.
Nachbehandlung: Vorfußentlastungsschuh/ Walker/ Softcast für 6 Wochen
Alternative: konservative Therapie
Alternative OP-Technik (bei minimalinvasiven OP-Verfahren z.B. DMMO, MIS-Reko Zehe): offene Verfahren, interne Osteosynthese
Gesprächsdauer: 25min
Fuß-OP mit TK-Spongiosa
Ausführliches Gespräch über die geplante Operation, die damit verbundenen Risiken und die Nachbehandlung. O.g. Risiken besprochen, insbesondere: Vorgehen nach intraoperativem Befund, ggf. Erweiterung der OP, Zugang, Lagerung, Blutleere, Implantatversagen, Pseudarthrose, Mal-/Non-union, Gefäß-, Nervenverletzung, Thrombose/Embolie, Blutung, Infektion, Wundheilungsstörung, Nekrose, Schmerzen, anhaltende u/o rezidiv. Schwellung, CRPS, ggf. Implantatentfernung im Verlauf, Rezidiv, ReOP, mögliche Fraktur nach Bohren/Einbringen des Implantates. Aufklärung über Medikamente im Rahmen der stationären Behandlung inkl. Thrombembolieprophylaxe, orale und iv. Analgesie, Magenschutz und Nahrungsergänzung mit Wirkung und mögl. Unverträglichkeiten.
Mögliche Fraktur nach Tibiakopfspongiosa-Entnahme
Nachbehandlung: Vorfußentlastungsschuh für 3 Wochen/ Softcast/Walker für je 6 Wochen
Alternative: konservative Therapie
Gesprächsdauer: 25min
Kompartment-syndrom
Amputation der Extremität
Auflage und Einnähen von Kunsthaut
Bleibende Nervenschäden mit Teillähmungen
Fehlstellung
Folgeeingriffe
Ggf. dynamische Hautnaht
Große kosmetisch störende Narben
Im weiteren Verlauf Anlage einer Vakuumtherapie (VAC)
Kein primärer Hautverschluss!
Kontraktur
Sekundäre Infektion
Sekundärnaht
Spalthaut
Unbehandelt ischämische Muskelnekrose, ggf. mit Weichteilinfektion
Verletzung umgebender Strukturen, Gefäßen, Muskel, Sehnen, Knochen
Vernarbung, Verkürzung, Verklebung der
Muskulatur mit Funktionsverlust
Vollständiger Funktionsverlust
Unterschenkelfraktur / Pilon tibiale Fraktur
Beinlängendifferenz
Bewegungseinschränkung benachbarter Gelenke
Gefühlsstörungen
Ggf. erneuter Eingriff zur Dynamisieriung
Implantatlockerung
Implantatversagen
Kompartmentsyndrom mit Weichteilschädigung
Längere Teilbelastung, dadurch Inaktivitätsosteoporose
Mehrzeitige operative Versorgung (z.B. Fixateur extern primär)
Nekrosen im Bereich des Weichteilmantels mit Notwendigkeit der plastischen Deckung
Pseudarthrose
Rotationsabweichung
Schädigung des Nervus peroneus mit Spitzfuß und Steppergang
Verletzung von Gefäßen, Nerven, Sehnen insbesondere der Patellarsehne
Bei Gelenkbeteiligung Ausbildung einer Arthrose
Vollständige Wiederherstellung der Gelenkkongruenz nicht möglich.
Versteifung des Sprunggelenks bei ausgedehnter Arthrose und Schmerzen.
Achillessehnennaht
Allergie, Unverträglichkeit gegenüber Nahtmaterial
Bleibende Bewegungseinschränkung
Ggf. transossäre Refixation
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
Kraftminderung
Re-Rupturen
Ruhigstellung im Vacoped mit unterschiedlicher
Einstellung der Sprunggelenksbeweglichkeit
Verlängerungsplastik (Z-Plastik)
Hohes Risiko einer Wundheilungsstörung
Infektion
Sprunggelenksfraktur (OSG-Fraktur)
Achsabweichung
Allergie
Fehlstellung
Ggf. mehrzeitiges Vorgehen mit Verfahrenswechsel (primärer Fixateur)
Haut evtl. nicht primär verschließbar
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
Materialbruch
Metallentfernung häufig notwendig (störendes Implantat)
Pseudarthrose
Schraubenperforation ins Gelenk
Sekundäre Arthrosebildung
Verletzung des oberflächen Nervus peroneus-Asts mit Gefühlsstörung im Bereich des Fußes
Wundrand Nekrose
Calcaneusfraktur
Absterben eines Knochenteils (Knochennekrose)
Osteomyelitis
Arthrose
Durchblutungsstörungen der Haut
Fehllage des Implantates, Schrauben, Implantatversagen
Nicht anatomische Stellung, bzw. Abflachen des Fußgewölbes
Notwendigkeit des Tragens von Einlagen oder orthopädischer Schuhe
Pseudarthrose (Falschgelenkbildung, ausbleibende Bruchheilung)
Sekundärer Repositionsverlust
Verletzung von Sehnen/Nerven v.a. Taubheit im Vorfußbereich
Risikoaufklärung über Rauchen / Nikotin - Nikotinkarenz fordern
Allgemein
Hemmendes oder Überschießendes Wachstum bei
Verletzungen der Wachstumsfugen oder Tangierung der
Wachstumsfuge durch das Implantat.
Vorzeitiger Wachstumsfugenverschluss
Sekundäre Dislokation eingebrachter Kirschnerdrähte
Implantatbruch / Versagen
Implantatentfernung in der Regel nach 3-6 Monaten (ESIN, Schrauben,Platten)
Entfernung K-Drähte nach ca. 6 Wochen.
Größere Schnitte ggf. zur Implantatentfernung notwendig.
Auch bei minimalinvasiven Verfahren (K-Draht / ESIN) ggf. offene Repositionen notwendig.
Humerus proximal (subcapitale Humerusfrakturen)
Schädigung N. radialis am ESIN
Eintrittspunkt
Schädigung N. axillaris
Wachstumsstörungen bei Epiphysenverletzungen
Humerus supracondylär
Nervenläsionen: N. medianus, N. radialis,
N. ulnaris
Gefäßläsionen
Kompartmentsyndrom
Revisions OP bei verbliebener Fehlstellung post OP.
Condylus radialis Fraktur
Pseudarthrosen
Ausheilung in Valgusstellung
Bewegungseinschränkungen
Condylus ulnaris Fraktur
Bewegungseinschränkung
Schädigung des N. ulnaris
Materialentfernung notwendig
Monteggia Fraktur
Wachstumsstörungen bzw. Nekrosen des
Radiusköpfchens
Persistierende Luxationsneigung des Radiusköpfchens bei Fehlstellung / Verkürzung der Ulna
N. radialis Läsion
Femur proximal / Schenkelhals
Hüftkopfnekrose auch bei perfekter
Versorgung möglich
Hohe Komplikationsrate durch Hüftkopfnekrose, Pseudarthrose, Coxa vara
Kaum Korrekturpotential durch das Wachstum
Femurschaft
Ggf. offene Reposition
Rotationsabweichung
Kompartmentsyndrom
Wachstumsstörungen unter 10 Lebensjahr eher Verlängerung, über 10 LJ. eher Verkürzung
Femur distal
Ggf. offene Reposition
25-30% Wachstumsstörungen nach Epiphysenlösungen und Frakturen
Distale Tibiafraktur
Hemmende Wachstumsstörung in 20-30% möglich
Karpaldachspaltung
Lähmung Daumenballenmuskulatur bei
Verletzung des motorischen Astes
Schmerzen, Neurom und Sensibilitätsstörung Hohlhand bei Verletzung des R. palmaris des N. medianus
Rezidiv durch Vernarbungen
Druckempfindlichkeit der Narbe z.B. beim Aufstützen für 3-6 Monate
A1-Ringbandspaltung
Alternative besprochen:
Cortisoninfiltration
Restbeschwerden bei Subluxation und Bow-Stringing der Beugesehne
Spaltung 1. Strecksehnenfach
Schmerzen, Neurom und Sensibilitätsstörung
Handrücken bei Verletzung des R. superficialis n. radialis
Alternative besprochen: Cortisoninfiltration
Restbeschwerden bei Sehnenfachinstabilitiät und Sehnenluxation
Narben-Hypersensibilität
M. Dupuytren
Rezidiv-Risiko bis zu 20%
Alternativen besprochen: Collagenase, Nadelfasziotomie
Resektionsarthro- plastik nach Epping
Restbeschwerden durch Vernarbungen 3-6
Monate
Zusätzliche ST-Arthroplastik bei intraoperativem Nachweis einer STT-Arthrose
Ruhigstellung 6 Wochen
Verletzung A. radialis
Erneute Beschwerden oder Beschwerdepersistenz bei Proximalisierung Daumenstrahl und Anstoßen am Scaphoid
oder Trapezoideum
Schmerzen, Neurom und Sensibilitätsstörung Handrücken bei Verletzung des R. superficialis n. radialis
Osteosynthese bei Fingerfraktur oder Mittelhandfraktur
Vorgehen nach Befund, ggf. alternative
Osteosyntheseverfahren
Folgeeingriff: ME K-Drähte nach 6-8 Wochen
Alternative besprochen: Konservative Therapie möglich?
Osteosynthese bei Scaphoidfraktur
Offenes Vorgehen bei dislozierter Fraktur
Alternative besprochen: Konservative Behandlung bei A2-Fraktur
Behandlung der Scaphoid-Pseudarthrose
Beckenkammspan oder vaskularisierter
Radiusspan oder freier Femurspan
Osteosynthese nach intraoperativem Befund mit Herbertschraube oder K-Drähten
Beugesehnennaht/ Transplantation
Re-Ruptur
Vorgehen nach Befund bei älterer Verletzung oder Re-Ruptur:
Einzeitig/Zweizeitige Rekonstruktion, Silastik-Stab, Pollicis longus-Transplantat/Flexor carpi
radialis-Streifen, FDSResektion als Transplantat oder zur Ringbandrekonstruktion, FDS 4-Transfer
Strecksehnennaht
Re-Ruptur
Mittelzügelausriss: Vorgehen nach intraoperativem Befund: Naht oder Anker
Nervennaht
Eingeschränkte Re-Sensibilisierung beim
Erwachsenen
Elektrisierende Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit bei Neurombildung
SL-Bandnaht oder Rekonstruktion n. Brunelli
Drahtdislokation/-Perforation/-Bruch
Bandinsuffizienz oder Re-Ruptur
Lange Ruhigstellungsdauer 10-12 Wochen
Folgeeingriff: ME K-Drähte nach 8-12 Wochen
Handgelenks- arthroskopie und TFCC-Refixation
Vorgehen nach Befund, immer ankreuzen
ggf. Knorpelglättung
ggf. Entfernung von freien Gelenkkörpern und Kalkeinlagerungen in der Kapsel
ggf. Lösung von Kapselteilen oder Vernarbungen
ggf. Entfernung der Gelenkinnenhaut
ggf. Behandlung eines geschädigten Discus articularis des Handgelenks (Knorpelscheibe zwischen Elle und
Handwurzel)
Ruhigstellung 6 Wochen, Eingeschränkte Pro- und Supination 2-3 Monate
Arthrodese Fingergelenk
Festlegung Winkel der Arthrodese, in der
Regel Funktionsstellung: Grundgelenke 25-40 Grad Flexion,
Mittelgelenke 40-55 Grad Flexion, Endgelenke und IP Daumen 0-15 Grad Flexion, Daumengrundgelenk 10-20
Grad Flexion
Alternativen am Mittelgelenk besprochen: Silikon-Prothese, Denervierung, freier Zehengelenktransfer
Ausbleibende Durchbauung
Arthrodese oder Teilarthrodese Handgelenk
Restbeschwerden möglich
Mediokarpale Teilarthrodese: Etwa hälftiger Verlust Bewegungsumfang
Ausbleibende Durchbauung
Naht/Refixation ulnares Seitenband Daumengrundgelenk
Schmerzen, Neurom und Sensibilitätsstörung
Daumenstreckseite bei Verletzung des dorsalen Hautastes
Vorgehen nach intraoperativem Befund: Naht oder Anker
Narben-Hypersensibilität
Denervierung Handgelenk
Schmerzreduktion, nur sehr selten
Schmerzfreiheit
Kein ausreichender Effekt bei 20-30 %
Alternativen besprochen: Teilarthrodese, Proximal row carpectomy, Handgelenksarthrodese.
Ulna-Verkürzungs- osteotomie
Verletzung N. ulnaris (Taubheit und
Krallenhand-Fehlstellung Klein- und Ringfinger, Schwäche Hand)
Alternative besprochen: Arthroskopische Wafer-OP (Abrasionsarthroplastik der distalen ulna)
Fingermittelgelenks- prothese (Silikonspacer)
Knochenbruch
Bruch oder Luxation des Silikonspacers
Gelenkinstabilität
Resektion Handgelenksganglion
Rezidiv 10-15%
Alternative besprochen: Offene oder arthroskopische Resektion bei dorsalen Ganglien
Straffungs- operationen
Allgemeine Komplikationen
Änderung der Kleidergröße
Hohes Risiko von Wundheilungsstörungen
Hautüberschuß am Narbenende (sog. „dog ears“)
Verletzung des N. cutaneus antebrachii med.
Asymmetrie
Bei Bauchstraffung:
Verlust Bauchnabel
Parästhesien bis Sternum
Verziehung des Mons pubis
Verziehung der großen Schamlippen
Bauch-Kompartment bei Rectusplikatur
Darmverletzungen bei Rectusduplikatur
Bei Arm- oder Beinstraffung:
Statistisch erhöhtes Thromboserisiko
Lymphödem postoperativ
Saphenaverletzung bei Oberschenkellift
Fettabsaugung
Allgemeine Komplikationen
Änderung der Kleidergröße
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Erhöhte Sterblichkeit bei Absaugung von mehr als 4 litern
Freier Oberarm-Lappen
Allgemeine Komplikationen
Taubheit am seitlichen Unterarm, ggf. auch Oberarm (immer)
Verletzung N. radialis
Sichtbare lange Narbe
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Freier Gracilis-Lappen
Allgemeine Komplikationen
Örtliche Taubheit am inneren Oberschenkel
Verletzung der V. saphena magna
Sichtbare lange Narbe
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Freier Latissimus-Lappen
Allgemeine Komplikationen
Serombildung am Rücken
Sichtbare lange Narbe
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Kraftminderung der Schulter
Verziehung der Brust bei Frauen
Freier Rectus abdominis-Lappen
Allgemeine Komplikationen
Bauchwandschwäche (immer)
Sichtbare lange Narbe
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Kraftminderung
Rückenbeschwerden
Verziehung des Bauchnabels
Absterben des Bauchnabels
Freier DIEP-Lappen (Brust- rekonstruktion)
Allgemeine Komplikationen
Bauchwandschwäche
Sichtbare lange Narben
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Kraftminderung der Bauchmuskeln
Rückenbeschwerden
Verziehung des Bauchnabels
Absterben des Bauchnabels
Änderung der Kleidergröße
Erhöhtes Risiko von Nachblutung / Bluterguß
Unzufriedenstellende Brustform
Bauch-Kompartment bei Rectusplikatur
Verletzung des Lungenfelles oder der Lunge
Schmerzen im Rippenbereich
Kein Gefühl im Bereich des Lappens
Gestielter Suralis-Lappen
Allgemeine Komplikationen
Sichtbare lange Narbe
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung
Nervenschmerzen am Unterschenkel
Taubheitsgefühl am seitlichen Sprunggelenk und Fußrücken
Gestielter Gastrocnemius-Lappen
Allgemeine Komplikationen
Sichtbare lange Narbe
Konturunregelmässigkeiten, Wulst- und Dellenbildung insb. am Knie
Kraftminderung der Wadenmuskeln
Verletzung der V. saphena magna
Haut-Transplantation (Spalthaut, Vollhaut, Mesh-graft)
Allgemeine Komplikationen
Sichtbare flächige Narbe an Entnahmestelle und Empfängerstelle
Absterben der verpflanzten Haut
Mamillen- rekonstruktion
Allgemeine Komplikationen
Narbenbeschwerden an Entnahmestelle in der Leiste
Absterben der verpflanzten Haut der Mamille
Ungenügende Brustwarzenprojektion
Asymmetrie
Brustvergrößerung mit Implantat
Kapselfibrose
Asymmetrie
Mitbewegung der Brust mit dem Brustmuskel
Eingeschränkte Beurteilbarkeit der Mammographie
Implantatruptur
Verlust der Brustwarzen-Sensibilität
Kalzifikationen
Dislokation des Implantates
Sehr selten: Auslösung von Lymphomen (ALCL)
Bruststraffung
Verbesserung der Form im Austausch mit
sichtbaren Narben
Asymmetrie
T-förmige Narben
Einschränkungen bei Krebsvor-/nachsorge
Tastbares nichtresorbierbares Nahtmaterial im Nipple-areola-complex
Verlust der Brustwarze
Verlust der Brustwarzen-Sensibilität
Nekrosen
Rezidiv
Brustreduktion
Asymmetrie
Große T-förmige Narben
Eingeschränkte Beurteilbarkeit der Mammographie
Verlust der Brustwarze
Verlust der Brustwarzen-Sensibilität
Nekrosen
Einschränkungen beim Stillen
Über- und Unterkorrektur
Einschränkungen bei Krebsvor-/nachsorge
Alternativen: Freier oder Gestielter Transfer der Brustwarze
Gynäkomastie
Über- und Unterresektion mit Dellen oder
Hügelbildung
Zurückbleiben von Mammagewebe (Tumorentwicklung)
Verlust der Brustwarze
Verlust der Brustwarzen-Sensibilität
Nekrosen
Tastbares nichtresorbierbares Nahtmaterial im Brustwarzenbereich